„Penther, ein Architekturschriftsteller um die Mitte des 18. Jahrhunderts, hebt als Notwendigkeit für eine gute Treppe heraus, dass zwey Personen gut nebeneinander die Treppe raufgehen können, und nicht einer hinter dem anderen als Laquai herzutraben habe; auch müsse ein cavaliere sein Frauenzimmer anständig die Treppe hinan und herabführen können.“
sorry, dass ich euch damit langweile. sitze an meiner letzten hausarbeit über die errichtung des neuruppiner bürgerhauses und stolpere immer wieder über solch herrliche vorstellungen über die soziologie des bauens und wohnens. musste ich mal konservieren.
Spätestens nach dem heutigen Tag bleibt festzuhalten: schade, dass sich niemand solche Gedanken über die neue Zentralmensa gemacht hat.
ReplyDeletemonsieur cavaliere haben sie es schon getestet mit dem frauenzimmer?
ReplyDeletealso die kenn ich noch nicht, von der neuen bibo habe ich heute die ersten schwärmereien entnommen.
In unserem Treppenhaus ist eindeutig die falsche Treppe eingebaut! Da kann man nicht mal ordentlich einen Karton nach oben tragen ...
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