Tuesday

big brother

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wohnzimmerblick

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Monday

drei katzen, federn, masken und kater

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spontane einladung zum maskenball. dafür mussten wir noch schnell ein paar masken basteln, das hat geklappt! die fahrt nach friedrichshain zur villa heimat gestaltete sich aufgrund mangelnder aufmerksamkeit schon etwas schwieriger. dort angkommen nahmen wir unser begrüßungsgetränk ein, signierten ein paar bunte eier mit unserer telefonnummer und deponierten diese auf dem buffet. achja buffet: yummie! ich hab den abend mal meine kamera in fremde hände gegeben und freue mich eben über die ergebnisse :-) am krassesten waren echt die kostüme der zombies! erinnerungen an wrong turn 2 und 3 werden wach, hehe.
tolle menschen, wunderbare musik und stimmung und dann wurde noch getanzt. ich finde übrigens, dass solch hinweisschilder zum standard-kit eines jeden Djs gehören.


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voici le printemps ... il faut nous aimer

Cou-cou

Coucou, les rosiers fleurissent
Coucou, les rameaux verdissent
Coucou, voici le printemps

Coucou, le beau soleil brille
Coucou, et les yeux des filles
Coucou,en font tout autant
Que faites-vous, que faites-vous
encore à sommeiller

Eveillez-vous, Eveillez-vous,
le monde est transformé
Coucou, ouvrez moi bien vite
Coucou, mon coeur vous invite
Coucou, il faut nous aimer

Cadillac Cadillac
Coucou bonjour mon amour
Cadilla dilla dilla Cadillac Cadillac

Coucou veut dire bonjour
Que faites-vous, que faites-vous
encore à sommeiller
Eveillez-vous,Eveillez-vous
le monde est transformé
Coucou, ouvrez-moi bien vite
Coucou, mon coeur vous invite
Coucou, il faut nous aimer


achso: sagts nich weiter, aber ich fahre nach halle und leipzig - heute abend. hejho.
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Sunday

a night in leipzig

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Scan 12
Scan 11

voigtländer vito b, analoger kleinbildfilm


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Friday

photobooth my ass

Foto am 22-03-2010 um 13.01
will auch mal!
'tschuldigung...



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bei ernst

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angrillen, das war das einzige was ich zu diesem erfreulichen wetterwechsel denken konnte. freunde von freunden von komilitonen aus wedding dachten das gleiche. deswegen wurden wir als rattenschwanz zum saisonbeginn ins sprenglkiez aufs dach eingeladen. die jungs durften mit feuer spielen, alle durften singen ... bis die nachbarn die polizei riefen. um ärger zu vermeiden siedelten wir fleischgesättigt und biergetränkt über. es ging zu ernst. eine kleine kneipe, ganz gemütlich. doch es verbirgt sich eine überraschung in einem hinterzimmer: ein als raucher- und proberaum betitelter raum. dort findet regelmäßig offene bühne statt. sogar unser erik der aufgrund mangelnder band nicht ausgelastet ist, konnte sich am schlagzeug austoben. ich hab noch nie soviel bier getrunken (davon bekommt man keinen kater, anders als beim geliebten rotwein) und war ganz von dem improvisierten zusammenspiel dieser kauzigen männer fasziniert. die entdeckung des abends ist frank: eigentlich taxifahrer, aber ein begnadeter bassist vor dem herren. selbt ohne schlagzeuger und gitarristen hätte er den ganzen abend füllen können. später nahm er seine mütze mit dem B ab und erzählte uns basser-witze. das ist mir etwas suspekt; ein bassist, der sich selber über seine verhöhnte zunft lustig macht. aber es war ein toller abend. ernst wir kommen wieder! und zwar gibt es neben den blues-und-rock-dienstagen die jazz-donnerstage. darauf kann ich kaum warten.


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Thursday

zutreffendst

Ma chambre a la forme d'une cage
Le soleil passe son bras par la fenêtre
Les chasseurs à ma porte
Comme les petits soldats
Qui veulent me prendre

Je ne veux pas travailler
Je ne veux pas déjeuner
Je veux seulement oublier
Et puis je fume

Déjà j'ai connu le parfum de l'amour
Un million de roses n'embaumerait pas autant
Maintenant une seule fleur dans mes entourages
Me rend malade

Je ne veux pas travailler
Je ne veux pas déjeuner
Je veux seulement oublier
Et puis je fume

Je ne suis pas fière de ça
Vie qui veut me tuer
C'est magnifique être sympathique
Mais je ne le connais jamais

Je ne veux pas travailler
Non
Je ne veux pas déjeuner
Je veux seulement oublier
Et puis je fume

Je ne suis pas fière de ça
Vie qui veut me tuer
C'est magnifique être sympathique
Mais je ne le connais jamais

Je ne veux pas travailler
Non
Je ne veux pas déjeuner
Je veux seulement oublier
Et puis je fume

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früher

Scan 7

mit diesen ganzen bildern auf dem film, klammert sich eine kleine dosis schwermut aus leipzig an meine hand. ich hab gemerkt, dass ich anfange bestimmte straßennamen zu vergessen und leipzig immer mehr in den hintergrund tritt. also muss ich bald mal nach der stadt schauen und alles auffrischen - ostern vielleicht.



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Wednesday

voigtländer vito b

Scan 8
so eine art referenzbild um den unterschied oder die eigenheiten der voigtländer vito b auf analogem kleinbildfilm mal greifbar zu machen. kann sich sehen lassen. das bild ist überraschend scharf und kaum von "ollem charme" hätte ich garnicht so erwartet von diesem flohmarktfund.


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Sunday

a roll full of autumn

Scan 1

in dem irrglauben mein scanner sei außer funktion, habe ich die analogen bilder meiner voigtländer immernoch nicht eingescannt - bis gestern. der scanner geht, alles ist digitalisiert. und endlich kann ich euch die ergebnisse des ersten films zeigen. nun ja, wie das immer so ist mit mir und den analogen filmen. es vereinen sich mehrere jahreszeiten. ich merke auch, dass das abschätzen der entfernung und damit der schärfeneinstellung ganz allein nach dem gefühl nicht immer klappt. aber unscharf ist ja jetzt voll in...
und hier meine analogen bilder von der kleinen fototour mit ktinka im letzten herbst.

Scan 2
Scan 4
Scan 3

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Saturday

empfehlungen zum samstag

picture by jacob sutton


die woche war wiedermal lang und mit vielen neuen eindrücken, erlebnissen, überraschungen und stress gefüllt. alles positiv. wer was wie und wo in der bloggerwelt macht und was ihr euch unbedingt noch ansehen solltet, bevor sich die blogs mit neuem content füllen folgt an dieser stelle:

  • auf den blog von joanne wies ich schon mehrmals hin. dort entdeckte ich eine empfehlung für die fotografischen arbeiten von jacob sutton, sehenswert!


  • bei jeriko werden nach eigener erfahrung 5 tipps für bessere fotos vorgestellt. ich würde nicht alle punkte genauso unterzeichnen, aber vielleicht ist's für den einen oder anderen newbe hilfreich

  • und wo ich doch eben erst das thema helmut newton am wickel hatte, ein video von daniel josefsohn:

Wednesday

facehunter book release berlin

book release facehunter
book release facehunter
book release facehunter
book release facehunter
book release facehunter
book release facehunter
book release facehunter
book release facehunter
book release facehunter


einer der erfolgreichsten und ersten streetstylefotografen. er führt das jahrbuch für all die modebegeisterten und -opfer. vielmehr der mann, der die stylishsten momente zu definieren und fixieren weiß. yvan rodic auch bekannt als der facehunter tourt in eigener sache durch die welt. mittwoch konnte man im "glad i never..." in berlin mitte sein buch "die straße als catwalk" erwerben es signieren lassen und mit dem dandyhaften immer etwas müde wirkenden fotografen schwatzen.
ob man yvan rodic als erfolgreichen blogger oder doch eher als fotografen und sammler bezeichnen sollte, ist mir noch nicht ganz klar. nun da auch das konzept streetstyle mehrfach in print gegangen ist, stellt sich die frage nach der evolution dieses blog-genres. schaffen die bilder von der straße noch trends, oder dokumentieren sie nur noch? ist das kapitel der trendsetter schon geschlossen?

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Monday

zur wiederkehr der landschaft

im Gespräch: Klaus Staeck, Alex S. MacLean, Ai Weiwei

Sehr positiv überrascht war ich, zu sehen in welchem Maße sich die Akademie der Künste den raumbezogenen Disziplinen widmet. Die aktuellen Ausstellung "Die Wiederkehr der Landschaft" im Gebäude der Akademie im Hanseatenweg widmet sich den Themen Landschaft, Architektur und Raumplanung. Am Samstag den 13.03.2010, einen Tag nach Eröffnung wurde zum 33. Akademiegespräch geladen. Zum Thema "Das Klima und die Künstler" präsentierten sich drei Künstler, deren Konzepte und Herangehensweisen unterschiedlicher nicht sein konnten.


Klaus Staeck ist seit den 1970er Jahren in Deutschland als Plakatkünstler aktiv. Dabei endeten seine provokativen Aktionen nicht selten in Rechtsstreits. Mit Witz und Sarkasmus versucht er mit seinen Arbeiten auf die zunehmenden Bedrohungen der Umwelt aufmerksam zu machen. Anschließend stellte sich Alex S. MacLean vor. Er verbindet in seiner Arbeit drei Professionen als Architekt, Pilot und Photograph. In seinem aktuellen Projekt vergleicht er mittels eindrucksvoller Luftaufnahmen die bauliche Entwicklung von Venedig und Las Vegas. Ich selber habe schon in vergangenem Winter mit dem Erwerb seines Bildbands "Over" geliebäugelt und kann diesen nach dem Besuch der Ausstellung empfehlen. Am 22. April 2010 wird MacLean einen ausführlicheren Vortrag zur "Kultur der Landschaft" halten.
Der dritte in der Gesprächsrunde war der Konzeptkünstler Ai Weiwei. Im münchener Haus der Kunst zeigte Weiwei bis Januar diesen Jahres die Ausstellung "So Sorry". Im Fokus seiner Arbeiten stehen vielmehr Themen der Menschenrechte - daher fiel es im Rahmen dieses Akademiegesprächs schwer eine angeregte Diskussion zur Verbindung Kunst und Klima zu schaffen. Das Gespräch selber verlief daher etwas zäh und zwischen den Künstlern gab leider es kaum kontroversen Austausch.


Anschließend konnten wir einen Blick in die aktuelle Ausstellung "Die Wiederkehr der Landschaft" werfen. Neben den Fotografien von Alex S. MacLean werden beispielhafte internationale Raumplanungsprojekte vorgestellt und jüngere innovative Kunstformen zum Thema Landschaft. Mich hat das Storyboard zu einer Geschichte rund um die berliner U- und S-Bahn fasziniert. Nur mit einem schwarzen Kuli gelang es dem Künstler (leider habe ich mir den Namen nicht notiert) treffend die unverkennbaren Szenen aus unzähligen Fahrten festzuhalten - direkt auf den Tickets! Alles in allem empfehle ich die Ausstellung zu besuchen und sich für einen neuen Umgang mit der Landschaft anregen zu lassen. Und bitte sagt mir, wie der Künstler mit den S-Bahnticket-Kunstwerken heißt ;-)



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Friday

helmut newton - SUMO

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ich war vor einer weile am bahnhof zoo im museum für fotografie. in dem gebäude zeigt die helmut newton stiftung dauerhaft werke und private requisiten des maestros der aktfotografie. derzeit läuft dort auch eine ausstellung zu dem fetten bildband mit dem treffenden namen SUMO. hier nochmehr infos aus meiner feder.
hätt' ich genug geld übrig: ich würde so gerne eine der "taschenausgaben" von sumo erwerben. solange kann man nur ab und an die ausstellung besuchen (für besitzer des berlin pass kostenfrei!)

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